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Berlin
Warum wir Tierbabys so süß finden
Kulleraugen, Stupsnase und ein tapsiges Auftreten: Der Verhaltensbiologe Norbert Sachser erklärt, warum wir Tierkinder so süß finden und was die Schlüsselreize mit uns machen.
Panda-Nachwuchs im Zoo Berlin       -  Bei Menschen lösen die Schlüsselreize das Bedürfnis aus, sich zu kümmern (Archivbild).
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa | Bei Menschen lösen die Schlüsselreize das Bedürfnis aus, sich zu kümmern (Archivbild).
Redaktion
 |  aktualisiert: 20.12.2024 02:35 Uhr

„Ach wie süß”, sagen viele Leute beim Anblick eines Wesens mit großen Augen, einer hohen Stirn und einer kleinen Stupsnase. Das Kindchenschema wirkt - nicht nur bei Menschenkindern, sondern auch bei Tiernachwuchs. Aber warum eigentlich? 

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