Köln
So gewinnt man bei „Schnick, Schnack, Schluck”
Schere, Stein, Papier – und jede Menge Taktik: Profis im „Schnick, Schnack, Schnuck” behaupten, es sei mehr als ein Glücksspiel. Können sie ihre Gegner wirklich durchschauen?

„Rollender Stein” schaut seinem Gegner „Peach B” tief in die Augen. Dann formt er seine Hand zu einer Faust. Er führt 2:0, Matchball, die nächste Runde kann das Spiel entscheiden. Um die beiden Spieler auf dem Podest herum steht eine Schar Menschen. Es wird laut gerufen, Spielgeldscheine für Wetten landen auf dem Kampfteppich. Die Atmosphäre erinnert an einen Boxkampf.
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