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Frankfurt/Main
Mord aus Verzweiflung? Prozess gestartet
Ein Mann verliert seine Arbeit und fasst deshalb laut Staatsanwaltschaft den Entschluss, ins Gefängnis zu kommen. Dafür soll er einen Obdachlosen ermordet haben. Äußern will sich der Mann nicht.
Frankfurter Landgericht       -  Der heute 30-Jährige soll einen anderen Mann mit einem Küchenmesser erstochen haben. (Symbolbild)
Foto: Arne Dedert/dpa | Der heute 30-Jährige soll einen anderen Mann mit einem Küchenmesser erstochen haben. (Symbolbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 27.02.2025 02:39 Uhr

Hat ein Mann einen obdachlosen Rollstuhlfahrer ermordet, um eine lange Zeit ins Gefängnis zu kommen? Dieser Frage widmet sich nun das Landgericht Frankfurt am Main. Die Staatsanwaltschaft wirft dem heute 30 Jahre alten Angeklagten vor, im März 2024 im Frankfurter Bahnhofsviertel den Obdachlosen heimtückisch getötet zu haben. 

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