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Mexiko-Stadt
Mexikos Justiz schützt „traurigste Elefantin der Welt”
Jahrelang fristete die Elefantenkuh Ely im Zoo ein jämmerliches Dasein - Depressionen inklusive. Nun gibt es für sie Hoffnung auf ein besseres Leben. Grund dafür ist eine juristische Premiere.
Elefantin Ely im Zoo San Juan de Aragón       -  Die Elefantin Ely soll in Zukunft ein besseres Leben führen - wenn auch weiterhin im Zoo. (Archivbild)
Foto: Marco Ugarte/AP/dpa | Die Elefantin Ely soll in Zukunft ein besseres Leben führen - wenn auch weiterhin im Zoo. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 02.03.2025 02:47 Uhr

Mexikos Oberster Gerichtshof hat erstmals zugunsten eines Tieres entschieden: Ein als „traurigste Elefantin der Welt” bekanntgewordener Dickhäuter aus einem Zoo in Mexiko-Stadt soll bessere Lebensbedingungen erhalten. Das entschied das Gericht nach jahrelangem Einsatz von Tierschutzorganisationen für das Wohl der Elefantenkuh Ely. Das mehr als 40 Jahre alte Tier hat die Hälfte seines Lebens in einem Zirkus verbracht und litt im Zoo laut Aktivisten zeitweise an Depressionen.

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