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Muan
Mauer am Unglücksflughafen in Südkorea beschäftigt Ermittler
Mit 181 Menschen an Bord krachte Flug 7C2216 am Ende der Landebahn in eine Betonmauer. War deren Bauweise ein unnötiges Sicherheitsrisiko? Ermittler prüfen dies - und suchen noch andere Beweise.
Passagierflugzeug in Südkorea verunglückt       -  Die Ermittler wollen mehr Beweise rund um das Flugzeugunglück sichern.
Foto: Uncredited/YNA/dpa | Die Ermittler wollen mehr Beweise rund um das Flugzeugunglück sichern.
Redaktion
 |  aktualisiert: 06.01.2025 02:31 Uhr

Nach dem tödlichen Flugzeugunglück im südkoreanischen Muan beschäftigen sich die Ermittler mit Sicherheitsrisiken durch die Mauer am Ende der Landebahn. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, durchsuchten Polizisten den zweiten Tag in Folge die Büros des Flughafens im Südwesten des Landes. Im Raum steht der Verdacht fahrlässigen Handelns mit Todesfolge. Die Ermittler wollen den Angaben zufolge Hinweise sammeln, ob die Betonmauer in dieser Form den üblichen Sicherheitsregeln entsprach.

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