Berlin
Blut an den Händen: Attacke am Holocaust-Denkmal
Ein blutiger Angriff - mitten im Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und meldet einen schnellen Erfolg. Das Opfer ist nicht aus Berlin.

Den Berliner Polizisten bietet sich am Abend ein schauriges Bild: Ein Mann mit Blut an den Händen schreitet über die Straße, rund drei Stunden nach einer schweren Attacke im Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals. Das sei für die Kräfte der ausschlaggebende Moment gewesen, um sofort zuzugreifen, schildert Polizeisprecher Florian Nath.
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