zurück
Mannheim
Kein Hinweis auf extremistische Gesinnung bei Todesfahrer
Der Todesfahrer von Mannheim schweigt, sein Motiv ist unklar. Die Stadt richtet einen Ort für die Trauer um die Toten und Verletzten ein.
Nach der Attacke mit einem Auto mit zwei Toten in Mannheim       -  Bisher lagen Blumen an mehreren Stellen - nun richtet die Stadt Mannheim einen zentralen Gedenkort ein. (Archivbild)
Foto: Uli Deck/dpa | Bisher lagen Blumen an mehreren Stellen - nun richtet die Stadt Mannheim einen zentralen Gedenkort ein. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 16.03.2025 02:29 Uhr

Das Motiv des Todesfahrers von Mannheim, der durch eine Fußgängerzone gerast war und dabei zwei Menschen getötet und mehrere verletzt hatte, bleibt unklar. Bislang deute nichts darauf hin, dass der Tat unmittelbar eine extremistische Gesinnung zugrunde lag, teilte das Landeskriminalamt (LKA) mit. Es sei unverändert von einer psychischen Erkrankung auszugehen. Der Deutsche schweigt den Angaben zufolge weiter.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar