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Savannah
Falscher Embryo eingesetzt - Frau klagt gegen US-Klinik
Sie wusste sofort nach der Geburt, dass etwas nicht stimmte. Trotzdem zog eine Frau in den USA monatelang ein Kind groß, das nicht ihr eigenes war - bis sie sich verabschieden musste.
Mythos Bindungstheorie       -  Die Anwälte der Frau fordern Schadenersatz für körperliche und emotionale Belastungen. (Symbolbild)
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa | Die Anwälte der Frau fordern Schadenersatz für körperliche und emotionale Belastungen. (Symbolbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 23.02.2025 02:29 Uhr

Weil ihr ein falscher Embryo eingesetzt wurde, zieht eine Frau im US-Bundesstaat Georgia gegen eine Fruchtbarkeitsklinik vor Gericht. Sie habe „unwissentlich und unfreiwillig ein Kind ausgetragen, das nicht mit ihr verwandt war”, heißt es in der Klageschrift, die am Dienstag (Ortszeit) vor einem Gericht in der Stadt Savannah eingereicht wurde.

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