Hamburg/Berlin
Tiktok und Co: Wissenschaftler sorgen sich um Teenager
Mehr als ein Viertel aller 10- bis 17-Jährigen geht riskant oder krankhaft mit digitalen Medien um. Einer von 20 gilt als süchtig. Forscher sagen schon einen „Tsunami an Suchtstörungen” voraus.

Von Tiktok und Instagram bis zu Gaming und YouTube: Auch Jahre nach Ende der Corona-Krise haben noch immer sehr viele Teenager in Deutschland ein besorgniserregendes Verhältnis zu digitalen Medien. Das geht aus einer Studie der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hervor.
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