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Sassnitz
Deutsche Behörden hindern Öltanker „Eventin” an Weiterfahrt
Der Tanker „Eventin” mit 99.000 Tonnen Öl an Bord ankert vor Sassnitz. Techniker und Zollbeamte prüfen an Bord Zustand und Ladung. Bis zum Abschluss der Untersuchungen muss das Schiff bleiben.
Havarierter Tanker vor Rügen       -  Der Tanker „Eventin” ankert inzwischen selbstständig, nachdem er zuvor von Schleppern gehalten wurde. Weiterfahren darf er vorerst nicht, obwohl die Maschine wieder läuft.
Foto: Stefan Sauer/dpa | Der Tanker „Eventin” ankert inzwischen selbstständig, nachdem er zuvor von Schleppern gehalten wurde. Weiterfahren darf er vorerst nicht, obwohl die Maschine wieder läuft.
Redaktion
 |  aktualisiert: 18.01.2025 02:37 Uhr

Der vorige Woche vor der Insel Rügen havarierte Öltanker „Eventin” darf auf Anweisung deutscher Behörden vorerst nicht weiterfahren. Zwar läuft die Hauptmaschine des 274 Meter langen Schiffes wieder und der Kapitän bat um Erlaubnis zum Auslaufen. Doch jetzt sind technische und Zoll-Untersuchungen im Gange. Das geht aus Angaben der Generalzolldirektion Hamburg und des Bundesverkehrsministeriums hervor. 

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