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London
Britisches XL-Bully-Verbot: 100 Hunde im Monat getötet
Die Zahl der eingeschläferten Tiere ist seit dem XL-Bully-Verbot in England und Wales stark gestiegen. Doch zeigt die Regelung auch die gewünschte Wirkung?
Verbot von XL Bullys in England       -  Die Haltung von XL-Bully-Hunden ist seit Februar nur noch in Ausnahmen erlaubt. (Archivbild)
Foto: Jacob King/Press Association/dpa | Die Haltung von XL-Bully-Hunden ist seit Februar nur noch in Ausnahmen erlaubt. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 23.12.2024 02:31 Uhr

Ein knappes Jahr nach dem Verbot von XL-Bully-Hunden in England und Wales fällt die Bilanz einem BBC-Bericht zufolge ernüchternd aus. Obwohl die Zahl der eingeschläferten Hunde seitdem deutlich anstieg, kam es nicht zu einem Rückgang an Angriffen, wie die BBC unter Berufung auf Behördenangaben berichtete.

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