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Potsdam
Neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst „überall im Land”
Die Arbeitgeber machen weiter kein Angebot im Tarifstreit für Beschäftigte von Bund und Kommunen. Jetzt weiten die Gewerkschaften die Warnstreiks aus - noch vor der Bundestagswahl.
Fortsetzung der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst       -  Die Gewerkschaften Verdi und dbb verhandeln für die Beschäftigten mit Bund und Kommunen. (Archivbild)
Foto: Carsten Koall/dpa | Die Gewerkschaften Verdi und dbb verhandeln für die Beschäftigten mit Bund und Kommunen. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 21.02.2025 02:39 Uhr

Auf die Bürgerinnen und Bürger kommen in den nächsten Tagen neue Warnstreiks in Kitas, im Nahverkehr oder bei der Müllabfuhr zu. Die zweite Tarifrunde für mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen blieb ohne Annäherung, die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Arbeitskampfmaßnahmen würden daher noch vor der Bundestagswahl am Sonntag ausgeweitet, sagte Verdi-Chef Frank Werneke in Potsdam. 

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