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Halle
SPD-Chefin reagiert mit Selbstkritik auf Querelen
Nach der quälenden Debatte um die K-Frage greifen die Jusos die SPD-Spitze an. Die gibt sich erstmals selbstkritisch. Parteichefin Esken sieht aber keinen langfristigen Schaden. Im Gegenteil.
Juso-Bundeskongress       -  SPD-Chefin räumt ein, dass die Debatte über die K-Frage nicht gut gelaufen ist. Einen langfristigen Schaden sieht sie aber nicht.
Foto: Sebastian Willnow/dpa | SPD-Chefin räumt ein, dass die Debatte über die K-Frage nicht gut gelaufen ist. Einen langfristigen Schaden sieht sie aber nicht.
Redaktion
 |  aktualisiert: 26.11.2024 02:41 Uhr

Nach der zähen Debatte über die Kanzlerkandidatur hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken erstmals Selbstkritik geäußert. „Nein, wir haben kein wirkliches gutes Bild abgegeben bei der Nominierung unseres Kanzlerkandidaten”, sagte sie auf dem Juso-Bundeskongress in Halle in Sachsen-Anhalt und erntete dafür lang anhaltenden Applaus. 

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