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Berlin
Erster Lockdown vor fünf Jahren - was bleibt?
Es waren Einschränkungen und Auflagen wie niemals zuvor in der Bundesrepublik: Um die erste Corona-Welle unter Kontrolle zu bringen, mussten Einrichtungen wochenlang schließen. Das hatte Folgen.
Corona-Lockdown       -  Weil viele Geschäfte schließen mussten, blieben Fußgängerzonen leer. (Archivbild)
Foto: Uli Deck/dpa | Weil viele Geschäfte schließen mussten, blieben Fußgängerzonen leer. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 19.03.2025 02:42 Uhr

Schulen und Kitas zu, Restaurants und Geschäfte dicht, Theater, Friseure und Sportplätze auch: Vor fünf Jahren wurde das Alltagsleben in ganz Deutschland im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus in beispielloser Weise heruntergefahren. Mit Beschlüssen am 16. und 22. März 2020 verhängten Bund und Länder einen ersten „Lockdown”, um Ansteckungen entscheidend zu unterbinden. Später in der Pandemie folgten noch weitere solcher Phasen für mehrere Wochen. Rückblickend finden die Lockdowns laut einer Umfrage mehrheitlich weiter Akzeptanz - doch Diskussionen darum gibt es bis heute. 

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