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Berlin
„Als ob es gestern wäre”: 80 Jahre nach Auschwitz
Das Grauen des Holocaust wirklich zu verstehen, fällt heute schwer. Aber wegsehen ist keine Option, findet nicht nur die Überlebende Margot Friedländer. Sie hat eine starke Botschaft.
Interview mit Margot Friedländer       -  Die Berlinerin Margot Friedländer wurde mit Anfang 20 von den Nationalsozialisten verhaftet und ins Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt.
Foto: Kay Nietfeld/dpa | Die Berlinerin Margot Friedländer wurde mit Anfang 20 von den Nationalsozialisten verhaftet und ins Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt.
Redaktion
 |  aktualisiert: 29.01.2025 02:41 Uhr

Margot Friedländer ist eine der Letzten, die den Holocaust überlebt haben und noch davon berichten können. „Für mich ist es, als ob es gestern wäre”, sagt die 103-Jährige, wenn man sie nach der Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz vor 80 Jahren fragt. „Wir haben es erlebt. Wir sind, wir wissen, was, wie es war.”

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