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Berlin
Wirtschaftsweise empfiehlt Anwerbung von US-Spitzenforschern
Die Regierung von US-Präsident Trump dreht Forschungsprojekten den Geldhahn zu. Nach Ansicht einer Ökonomin könnte das eine Chance für den Wissenschaftsstandort Deutschland sein.
Ulrike Malmendier       -  Trump habe „große Sorge um die wissenschaftliche Freiheit und verlässliche finanzielle Förderung ausgelöst”, sagt die Ökonomin Ulrike Malmendier. (Archivbild)
Foto: Kay Nietfeld/dpa | Trump habe „große Sorge um die wissenschaftliche Freiheit und verlässliche finanzielle Förderung ausgelöst”, sagt die Ökonomin Ulrike Malmendier. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 23.03.2025 02:29 Uhr

Angesichts finanzieller Einschnitte bei der Forschung in den USA unter Präsident Donald Trump ruft die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier dazu auf, Spitzenforscher von dort für Deutschland zu gewinnen. Trump habe „große Sorge um die wissenschaftliche Freiheit und verlässliche finanzielle Förderung ausgelöst”, sagte die Ökonomieprofessorin an der University of California den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die Entwicklung in den USA ist eine Riesenchance für Deutschland und Europa. Ich weiß, dass sehr viele Leute darüber nachdenken, wegzugehen.”

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