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Genf
WHO-Chef befürchtet Millionen Tote durch US-Förderstopp
Lange standen die USA im Kampf gegen Aids, Tuberkulose oder Malaria an vorderster Front. Nun werden Fördermittel drastisch gekürzt. Die Weltgesundheitsorganisation gibt düstere Prognosen ab.
Pressekonferenz Weltgesundheitsorganisation       -  Düstere Prognosen von WHO-Chef Tedros. (Foto: Archiv)
Foto: Lian Yi/XinHua/dpa | Düstere Prognosen von WHO-Chef Tedros. (Foto: Archiv)
Redaktion
 |  aktualisiert: 20.03.2025 02:39 Uhr

Die Kürzung von US-Hilfsgeldern führt aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu massiven Rückschritten im globalen Kampf gegen tödliche Krankheiten wie Malaria oder HIV. Sollte die Unterstützung aus den Vereinigten Staaten weiterhin ausbleiben, könnte dies bereits dieses Jahr zu 15 Millionen zusätzlichen Malaria-Fällen und rund 107.000 zusätzlichen Malaria-Toten führen, warnte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf.

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