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Washington
Weißes Haus reißt Reporter-Besetzung im Oval Office an sich
Welcher Reporter es ins Oval Office schafft und dort Fragen stellen darf, regeln die Medien seit über 100 Jahren unter sich. Donald Trump löst das eingespielte System auf - und sichert sich Zugriff.
Pressebriefing im Weißen Haus       -  Das Weiße Haus will künftig stärker bestimmen, welche Journalisten dem Präsidenten Fragen stellen können.
Foto: Evan Vucci/AP/dpa | Das Weiße Haus will künftig stärker bestimmen, welche Journalisten dem Präsidenten Fragen stellen können.
Redaktion
 |  aktualisiert: 01.03.2025 02:50 Uhr

Bestellt wirkende Reporterfragen, etwa nach der Erfolgsbilanz von US-Präsident Donald Trump in seinen ersten Amtstagen, gehören inzwischen zum Alltag in Washington. Trump sucht seine Fragesteller gezielter aus, Presseakkreditierungen sind neu verteilt, Exklusivinterviews bekommt der Haus- und Hofsender Fox News. Jetzt geht das Weiße Haus einen gehörigen Schritt weiter: Die White House Correspondents Association (WHCA), im Jahr 1914 als Vereinigung der im Weißen Haus akkreditierten Journalisten gegründet, soll teilweise entmachtet werden. 

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