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Washington/Baltimore
US-Richterin stoppt Musks Zugriff auf sensible Bürgerdaten
Sozialversicherungsnummern, Krankenakten, Bankdaten: Unter dem Vorwand der Modernisierung greift Elon Musk nach sehr persönlichen Informationen. Eine Richterin blockiert das Vorhaben.
Musk kommt ins Weiße Haus       -  Die Rolle von Elon Musk in der US-Regierung wirft viele Fragen auf. (Archivbild)
Foto: Jose Luis Magana/AP/dpa | Die Rolle von Elon Musk in der US-Regierung wirft viele Fragen auf. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 23.03.2025 02:29 Uhr

Eine US-Richterin in Baltimore hat Tech-Milliardär Elon Musk und seinem Kostensenkungs-Gremium Doge vorläufig den Zugriff auf sensible Daten der Sozialversicherungsbehörde untersagt. Das Gremium habe unter fadenscheinigen Vorwänden „uneingeschränkten Zugang” zu „persönlichen und privaten Informationen von Millionen Amerikanern” erhalten, begründete Richterin Ellen Lipton Hollander ihre einstweilige Verfügung. Es gehe etwa um Sozialversicherungsnummern, Krankenakten, Führerscheindaten, Bank- und Kreditkarteninformationen sowie Steuerunterlagen.

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