New York
Unicef: Klimawandel legt Schulen weltweit lahm
Knapp eine Viertelmilliarde Schüler in 85 Ländern verpassten 2024 Unterricht wegen „extremer Klimaereignisse”. Hitzewellen stellten die größte Gefahr dar.

Der Klimawandel bedroht auch die Schulbildung: Wegen Hitzewellen, Wirbelstürmen, Überschwemmungen und Dürren fiel im vergangenen Jahr laut Unicef für rund 242 Millionen Schüler in 85 Ländern der Unterricht aus. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen veröffentlichte in New York zum Internationalen Tag der Bildung an diesem Freitag eine entsprechende Analyse. Untersucht wurden die Auswirkungen von „extremen Klimaereignissen” auf Schulschließungen und erhebliche Unterbrechungen des Schulbetriebs. Eine besonders große Gefahr waren demnach Hitzewellen.
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