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Washington/Tel Aviv
Neue US-Regierung sieht Nahen Osten am „Wendepunkt”
Donald Trumps Nahost-Gesandter betrachtet die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas als „unglaubliche Chance für die Region” - und finanziellen Profit. Wird ein historisches Abkommen nun erweitert?
Donald Trump und Mohammed bin Salman       -  Saudi-Arabien gilt als Schwergewicht am Golf - und hat großes Interesse an guten wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA. (Archivbild)
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa | Saudi-Arabien gilt als Schwergewicht am Golf - und hat großes Interesse an guten wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 26.01.2025 02:30 Uhr

Die neue US-Regierung sieht die Waffenruhe im Gaza-Krieg als große Chance, um die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den arabischen Staaten im Nahen Osten voranzutreiben. Sollte dies gelingen, wäre das ein enormer Fortschritt für Israel und die gesamte Region, sagte Steve Witkoff, der Nahost-Gesandte des neuen US-Präsidenten Donald Trump, dem Sender Fox News. 

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