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Washington
Trump: Kritische Berichterstattung großer US-Medien illegal
Donald Trump hält eine ebenso seltene wie ungewöhnliche Rede im Justizministerium. Er beschimpft Juristen, verunglimpft die freie Presse und droht seinen Gegnern. Wie weit wird der Republikaner gehen?
US-Präsident Trump       -  Trump nutzte den Auftritt im Justizressort für eine politische Abrechnung mit seinen Gegnern.
Foto: Uncredited/POOL/AP/dpa | Trump nutzte den Auftritt im Justizressort für eine politische Abrechnung mit seinen Gegnern.
Redaktion
 |  aktualisiert: 18.03.2025 02:36 Uhr

Bei einer ungewöhnlichen Rede im US-Justizministerium hat Präsident Donald Trump kritische Berichterstattung großer amerikanischer Medien über ihn als illegal bezeichnet. Fernsehsender wie CNN oder MSNBC, die zu „97,6 Prozent” negativ über ihn berichteten, seien der politische Arm der Demokratischen Partei, behauptete Trump während des Auftritts in Washington. „Sie sind wirklich korrupt und illegal. Was sie tun, ist illegal”, wetterte der Republikaner. 

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