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München
Fünf Lehren aus der Münchner Sicherheitskonferenz
Ist es nur ein Weckruf oder schon der Todesstoß für die westliche Wertegemeinschaft? Das transatlantische Bündnis geht schwer erschüttert aus der Münchner Sicherheitskonferenz hervor.
Münchner Sicherheitskonferenz       -  Hinterließ Irritation: US-Vizepräsident J.D. Vance.
Foto: Leah Millis/Pool Reuters/AP/dpa | Hinterließ Irritation: US-Vizepräsident J.D. Vance.
Redaktion
 |  aktualisiert: 19.02.2025 02:37 Uhr

Viele Münchner Sicherheitskonferenzen sind schnell wieder in Vergessenheit geraten. Bei der 61. Ausgabe des weltweit wichtigsten Expertentreffens zur Sicherheitspolitik wird das definitiv anders sein. Mit seiner Frontalattacke auf die europäischen Demokratien hat der Stellvertreter von US-Präsident Donald Trump die transatlantische Partnerschaft bis ins Mark erschüttert. Die Rede von US-Vizepräsident J.D. Vance bei seinem Antrittsbesuch in Europa wird noch lange nachhallen und möglicherweise schwerwiegende Folgen haben - für G7 und Nato, die Ukraine und die Weltordnung insgesamt. Fünf Lehren aus drei denkwürdigen Tagen in München:

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