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London
Sanktionen und Ukraine-Hilfe: „Kollektiver Druck” auf Putin
Die westlichen Ukraine-Verbündeten drohen Kremlchef Putin mit Konsequenzen, wenn er nicht zu einer sofortigen und bedingungslosen Waffenruhe bereit ist. Bislang deutet nichts darauf hin.
Ukraine-Krieg - Videokonferenz       -  Der britische Premier Keir Starmer möchte eine „Koalition der Willigen” etablieren.
Foto: Leon Neal/PA Wire/dpa | Der britische Premier Keir Starmer möchte eine „Koalition der Willigen” etablieren.
Redaktion
 |  aktualisiert: 18.03.2025 02:36 Uhr

Eine vom britischen Premier Keir Starmer einberufene Koalition westlicher Ukraine-Unterstützer droht Russland mit schärferen Sanktionen und mehr Militärhilfe für Kiew, wenn Moskau eine „sofortige und bedingungslose” Waffenruhe ablehnt. Kremlchef Wladimir Putin müsse mit großem Druck an den Verhandlungstisch gebracht werden, sagte Starmer nach einer Videokonferenz mit rund 25 westlichen Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), sowie den Spitzen von Nato und EU.

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