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Washington
Greenpeace in den USA zu Millionen-Schadenersatz verurteilt
Lange sorgte eine umstrittene Öl-Pipeline in den USA für Schlagzeilen und Proteste. Jahre später fällt nun ein aufsehenerregendes Urteil.
Öl-Pipeline im US-Bundesstaat North Dakota       -  Jahre nach großen Protesten gegen eine umstrittene Öl-Pipeline in den USA ist nun ein aufsehenerregendes Urteil ergangen. (Archivbild)
Foto: picture alliance / Mike Mccleary/The Bismarck Tribune/AP/dpa | Jahre nach großen Protesten gegen eine umstrittene Öl-Pipeline in den USA ist nun ein aufsehenerregendes Urteil ergangen. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 22.03.2025 02:33 Uhr

Die Umweltorganisation Greenpeace ist in den USA zu einer Schadenersatzzahlung in dreistelliger Millionenhöhe verurteilt worden. Eine Geschworenenjury im US-Bundesstaat North Dakota entschied, dass die Organisation haftbar sei für Verleumdung und andere Vorwürfe im Zusammenhang mit Protesten gegen eine umstrittene Öl-Pipeline vor mehreren Jahren. Greenpeace selbst teilte mit, mehrere Einheiten der Organisation seien zu einer Zahlung in Höhe von mehr als 660 Millionen Dollar (mehr als 605 Millionen Euro) verurteilt worden. 

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