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Collin County/Washington
Abtreibungshilfe: New Yorker Ärztin soll in Texas zahlen
Wegen des Versands von Abtreibungspillen fordert ein texanischer Richter 100.000 US-Dollar von einer Medizinerin. Doch New York schützt sie. Droht ein juristischer Showdown vor dem Supreme Court?
Protest in Florida.       -  „Keine Gebärmutter? Keine Meinung!” - Proteste in Florida gegen strenge Abtreibungsgesetze. (Archivbild)
Foto: Dirk Shadd/Tampa Bay Times/ZUMA Press Wire/dpa | „Keine Gebärmutter? Keine Meinung!” - Proteste in Florida gegen strenge Abtreibungsgesetze. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 17.02.2025 02:32 Uhr

Weil sie Patientinnen in Texas Abtreibungsmedikamente verschrieben und zugesandt haben soll, hat ein texanischer Richter eine in New York ansässige Ärztin zu einer hohen Zahlung verpflichtet. Laut Berichten der „New York Times” und des „Texas Tribune” beläuft sich die Summe auf 100.000 US-Dollar (rund 96.000 Euro) sowie rund 13.000 US-Dollar an Anwaltsgebühren.

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