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Die SPD singt den Blues
Tilmann Toepfer
Tilman Toepfer
 |  aktualisiert: 27.04.2016 03:30 Uhr

Der schwarze Blues klingt schwermütig, erdig. Häufig handeln die Texte von Diskriminierung, Verrat, Verbrechen, Resignation, unerwiderter Liebe. Von Arbeitslosigkeit, Hunger, finanzieller Not. Von Heimweh, Einsamkeit und Untreue. Es scheint, als wäre diese Beschreibung eine Blaupause für den roten Blues dieser Tage. Angesichts jüngster Umfragewerte, die die SPD bereits unter 20 Prozent bundesweit sieht, ist die Stimmung bei vielen Ortsvereinen von Frustration und Zorn geprägt.

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