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WÜRZBURG
Kiliansdom: Die Kraft der zwei Orgeln
Kiliansdom: Moderne Technik eröffnet neue musikalische Möglichkeiten im zentralen Gotteshaus des Bistums Würzburg, bei Konzerten und im Gottesdienst. Das Instrument kann sogar alleine spielen.
Hightech-Arbeitsplatz: Domorganist Stefan Schmidt an der neuen Querhausorgel des Würzburger Kiliansdoms. Neu installierte Computertechnik verbindet das kleine mit dem großen Instrument an der Westempore.
Foto: Thomas Obermeier | Hightech-Arbeitsplatz: Domorganist Stefan Schmidt an der neuen Querhausorgel des Würzburger Kiliansdoms. Neu installierte Computertechnik verbindet das kleine mit dem großen Instrument an der Westempore.
Ralph Heringlehner
Ralph Heringlehner
 |  aktualisiert: 19.11.2013 08:33 Uhr

Was hätte Bach wohl dazu gesagt?“ Stefan Schmidt steht mitten im Würzburger Kiliansdom. Von der Empore herab jubeln, donnern, flirren und wirbeln die Töne. Die Domorgel zeigt, was sie kann. Gespielt wird sie von Stefan Schmidt. Wie das? Der steht doch hier unten!

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