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Ökologie
Der Mensch und seine Umwelt: Können wir mit der Natur Frieden schließen?
Von der Zukunft der Menschheit und der Regierung der Natur: Warum wir dringend ein neues Selbstverständnis und eine neue Politik brauchen.
Zukunftsvision Tagebaurand       -  Mensch und Umwelt in Harmonie – ist dieser Wunsch nach Friede nicht auch bloß Utopie? Wird der Mensch nicht, solange er ist, für zuallererst eigene Zwecke nutzbar machen, ausbeuten, regieren?
Foto: Federico Gambarini, dpa | Mensch und Umwelt in Harmonie – ist dieser Wunsch nach Friede nicht auch bloß Utopie? Wird der Mensch nicht, solange er ist, für zuallererst eigene Zwecke nutzbar machen, ausbeuten, regieren?
Redaktion
 |  aktualisiert: 11.03.2024 13:15 Uhr

Den Satz sprach kürzlich UN-Generalsekretär António Guterres: "Es ist Zeit für einen wahren Friedensvertrag mit der Natur." Und man braucht nun wirklich nicht die Pädagogik der in Fortsetzung aktuell auch wieder Milliarden einspielenden Ökofilmparabel "Avatar", um den Ausbeutungszug des Menschen auf diesem Planeten als kriegerisch zu begreifen. Und es braucht doch eigentlich auch nicht die Klebemoral der "Letzten Generation", um zu sehen, dass die Umwelt darüber zur Gefahr für den Menschen geworden ist, wenn man so will: feindlich. In Guterres' Worten aber steckt darum nicht bloß ein Ausruf zum gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel – sondern der Befund, dass nichts weniger als ein Zivilisationsbruch der Menschheit, ein neues Selbstverständnis des Menschen notwendig ist. Jetzt.

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