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Erinnerungsprojekte
Die Opfer der Nazis bekommen Gesichter
Zwei Projekte zu Erinnerungskultur und Gewaltgeschichte des Nationalsozialismus bringen neue Ergebnisse zutage.
Redaktion
 |  aktualisiert: 11.03.2024 11:38 Uhr

Auch fast 80 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur treten immer noch neue Erkenntnisse über die Verbrechen der Nazis zutage, nicht zuletzt deswegen, weil junge Menschen in Bürgerinitiativen und in der Forschung ein ungebrochenes Interesse an dieser Vergangenheit haben und sich gegen das Vergessen engagieren. Zwei neue Projekte beleuchten ganz unterschiedliche Bereiche – einmal die Deportationen von Juden, Sinti und Roma zwischen 1938 und 1945 und zum anderen die schmutzigen Geschäfte der Anatomen zwischen 1933 und 1945.

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