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Berlin
Wasservögel im Winter: Nicht aufschrecken, nicht füttern
Enten oder Schwäne am Ufer sorgen im Winter für ein idyllisches Bild. Zu nah kommen sollte man ihnen allerdings nicht. Warum man Wasservögel am besten schützt, indem man sie in Ruhe lässt.
Schwäne schwimmen auf einem Weiher       -  Lieber Abstand halten: Geraten Wasservögel in Panik, kostet sie die Flucht im Winter viel Energie.
Foto: Thomas Warnack/dpa/dpa-tmn | Lieber Abstand halten: Geraten Wasservögel in Panik, kostet sie die Flucht im Winter viel Energie.
Redaktion
 |  aktualisiert: 16.02.2025 02:32 Uhr

Im Winter kann man draußen zwar nicht ganz so viel machen, aber Spaziergänge gehen immer. Am schönsten ist es, wenn man am Wasser entlangspaziert. Denn wenn man Glück hat, kann man dort auch Wasservögel beobachten. Und beim Beobachten sollte es auch bleiben.

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