
Wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen erlebte das Würzburger Immobilienmaklerunternehmen Grethe Schellmann Immobilien in den vergangenen zwei Jahren oft, dass die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Vermittlung von Häusern und Wohnungen einfach nicht passten. Kein Wunder: Die Zinsen waren zu hoch, die Mieten auch, die Kaufpreise, das Angebot, die Erwartungen, alles zu hoch.
Historischer Verfall der Preise
Mit einem Aufatmen haben sie deshalb auch die Trendwende registriert, die seit einigen Monaten zur Entspannung beiträgt. Die Preise sind gesunken – so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr, ein historischer Verfall. Auch die Zinsen sind gesunken. Das hat mehrere Gründe. Unter anderem hat die EZB den Leitzins mehrmals gesenkt, auf zuletzt unter drei Prozent. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Kreditzinsen, welche die Banken vergeben; sie liegen momentan ebenfalls bei rund 3 bis 3,5 Prozent. In den letzten 12 bis 18 Monaten lagen sie sogar deutlich über vier Prozent. Das mache viel aus, sagt Jakob Grethe: „Da geht es schnell um mehrere hundert Euro pro Monat, die ein Käufer weniger zahlt als 2023.“

Auf einmal rückt ein Hauskauf wieder in greifbare Nähe. „Für viele Menschen, die ihre Investitionen auf unabsehbare Zeit auf die Zukunft verschieben mussten, stellt sich aktuell die Frage: Wie profitiere ich von der aktuellen Marktsituation? Hier kommt Grethe Schellmann Immobilien mit deren Expertise ins Spiel. Ihre Antwort: „Es ist verführerisch, auf den günstigsten Zeitpunkt zu warten. Aber dieses Abwarten ist auch gefährlich, weil man nie weiß, wann dieser Zeitpunkt erreicht ist – und man ihn vielleicht verpasst.“ Es sei gut möglich, dass im Umfeld hoher Mieten und weiter konstanter oder sinkender Zinsen die Preise für Immobilien in diesem Jahr wieder steigen.
Präzise Berechnung als Grundlage
Umso wichtiger sei nun ein geordnetes Vorgehen. Am besten mit einem Makler an der Seite, denn: „Das Maklertum ist ein präzises Geschäft.“ Eine Kristallkugel, die die Zukunft vorhersagt, werde man auf dem Schreibtisch eines Immobilienmaklers niemals finden, ein Taschenrechner liege jedoch immer griffbereit. „Das Geschäft rund um den Immobilienhandel ist rational, unser Tun stützt sich auf Daten, Fakten und Zahlen. Das ist notwendig, um einerseits einen seriösen Preis zu finden, worin beide Seiten, Käufer und Verkäufer, übereinkommen, andererseits, um einen Gegenpol zum bisweilen stark emotionalisierten Geschehen aufbauen zu können.“ Nur die wenigsten Hauskäufe oder -verkäufe liefen völlig ohne Gefühle ab. Wer die Gemüter sowohl eint als auch beruhigt, hat gut vermittelt – und im Idealfall die Grundlagen für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss gelegt. „Und daran arbeiten wir, jeden Tag.“
Die Fakten jedenfalls sprechen eine eindeutige Sprache. Erstens: In den vergangenen zwölf Monaten konnte man ein stabiles Zinsniveau beobachten. „Weitere große Zinsschritte nach unten sind in diesem Jahr wohl nicht zu erwarten, daher bringt es aus Käufersicht nichts, weiter abzuwarten.“ Zweitens: Wer zur Miete wohnt, sollte das überdenken. „Die Mieten sind bundesweit deutlich angestiegen, der Kauf von Wohneigentum wird dadurch wieder zunehmend attraktiver.“ Drittens: Die Nachfrage nimmt stetig zu, weil wieder mehr Menschen in der Lage und willens sind, Wohneigentum zu erwerben. „Dadurch könnten auch die Preise im Laufe des Jahres wieder steigen.“ Viertens: Das Niveau vor der Immobilienkrise ist noch nicht wieder erreicht, das Preisniveau liegt gegenwärtig noch immer mehrere Prozentpunkte unter den Höchstwerten der Vorkrisenzeit. „Es lassen sich also attraktive Kaufpreise erzielen.“
Klare Marktlage, klare Entscheidung
Diese Punkte sollten jeden Immobilieneigentümer motivieren, sich spätestens jetzt ernsthafte Gedanken über den Verkauf einer Immobilie zu machen. Mit einer individuellen Immobilienwertermittlung. Sie zeigt auf, ob die eigenen Vorstellungen passen oder ob der Preishorizont eventuell nach unten oder sogar nach oben abweicht. Abhängig ist dies von vielen Faktoren, etwa der Lage, dem baulichen Zustand oder der Grundstücksgröße. Grethe Schellmann Immobilien analysiert die Marktchancen. Durch eine genaue und verlässliche Einordnung entsteht Sicherheit. „Wir können Ihnen klar sagen, ob sich der Verkauf für Sie lohnt oder nicht.“ Worauf also noch warten?
Vortrag zum Thema
„Aktuelle Situation am Immobilienmarkt und Trends für 2025“
Wann: 27. März um 18.30 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Wo: Blasiusgasse 3, 97070 Würzburg
Parken in den umliegenden Parkhäusern möglich.
Wer sich unverbindlich über die aktuelle Situation am Immobilienmarkt erkundigen möchte, dem sei die Informationsveranstaltung von Grethe Schellmann Immobilien empfohlen. Wer teilnehmen möchte, wird gebeten, vorab unter 0931 9911 5730 anzurufen oder eine E-Mail an kontakt@grethe-schellmann.de zu schreiben. Im Anschluss an die Veranstaltung wird es kostenfrei Snacks und Getränke geben.
Dieser Artikel wurde im Auftrag des Anzeigen-Kunden erstellt. Geschrieben hat ihn ein Mitarbeiter der Kunden-Redaktion. Sie möchten selbst in dieser Form für Ihr Unternehmen werben? Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne. Einfach hier einen Termin vereinbaren.