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Beste Ernte garantiert: Mit Hochbeeten spielend leicht zum Gartenprofi werden
Hochbeete sorgen auf minimaler Fläche für maximale Erträge. Wie erfolgreich die Ernte ausfällt, liegt dabei vor allem an der Qualität der Erden.
Die Auswahl der richtigen Erden ist entscheidend für den Erfolg eines jeden Hochbeets.
Foto: Monika Stöber | Die Auswahl der richtigen Erden ist entscheidend für den Erfolg eines jeden Hochbeets.
Der Inhalt wird Ihnen präsentiert von:
Kompostwerk Würzburg GmbH, Kitzinger Straße 60, 97076 Würzburg
 |  aktualisiert: 10.03.2025 15:19 Uhr

Hochbeete lassen jedes Gärtnerherz höherschlagen. Denn egal ob Obst, Gemüse oder Kräuter sprießen – sie sorgen auf minimaler Fläche für maximale Ernteerträge. Und das in rückenschonender Arbeitshöhe, die das Gärtnern zugänglicher macht. Auch die Pflege eines Hochbeets ist in der Regel weniger arbeitsintensiv als die eines traditionellen Nutzgartens. Denn durch die erhöhte Lage reduziert sich der Befall mit Unkraut und Schädlingen.

Wer deshalb in diesem Frühjahr sein oder ihr Hochbeet-Projekt starten möchte, sollte das Geheimnis eines jeden üppigen Hochbeetes kennen: Wie ertragreich die Ernte im Sommer ist, liegt vor allem an der Qualität der Erden, die in den verschiedenen Schichten des Beetes zum Einsatz kommen. „Das Material muss hochwertig und nährstoffreich und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schichten angepasst sein“, erklärt ein Gartenexperte vom Kompostwerk in Würzburg. „Unser Erdenmarkt bietet genau die Auswahl an Kompost, Mulch, Erden und Substraten, die ambitionierte Gärtnerinnen und Gärtner suchen.“

Das Hochbeet richtig befüllen: Die besten Erden auswählen

Ein Hochbeet sollte mindestens drei Schichten haben und nach unten hin offen sein, damit sich keine Staunässe bildet. Zunächst ist daher die sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds wichtig: Gärtnerinnen und Gärtner sollten den Boden sowohl lockern als auch umgraben. Das ermöglicht den Pflanzenwurzeln, tief in den Boden vorzudringen. Um Wühlmäuse abzuhalten, empfiehlt der Experte eine Auskleidung des Hochbeets mit feinmaschigem Drahtgeflecht.

Die untere Schicht: Pflanzenreste, Laub und Co.

Eine Schicht aus Pflanzenresten, Heckenschnitt und Laub, gemischt mit Kompost, bildet die stabile Grundlage für das Hochbeet. Diese Basis sollten Gärtnerinnen und Gärtner etwa 40 Zentimeter hoch aufschichten und die Zwischenräume zwischen den verschiedenen Materialien besonders klein halten. Damit verhindern sie, dass sich das Beet in den Folgejahren stark absenkt.

Für die unterste Schicht sind auch Holzhackschnitzel ideal, die gerne auch als Spielplatzbelag genutzt werden. Der Würzburger Erdenmarkt verkauft diese Schnitzel als lose Ware. Das bedeutet, dass das Material in Pfandsäcke abgefüllt oder direkt auf Pkw-Anhänger geladen werden kann. Auch ausgewählte Erden und Kompost können Gärtnerinnen und Gärtner auf diese Weise in der Kitzinger Straße kaufen. Dieses Vorgehen spart Verpackungsmaterial ein und leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit des Unternehmens.

Die Basis aus Grünschnitt und halbreifem Kompost erzeugt durch die Verrottungswärme außerdem ein mikroklimatisches Umfeld, das schnelles Wachstum und frühe Ernten fördert. „Wir verwenden aufgrund des hohen Nährstoffgehalts regionalen Qualitätskompost. Dieser reduziert die Notwendigkeit zusätzlicher Düngung in den ersten zwei Jahren nach der Anpflanzung“, erklärt der Gartenexperte.

Die mittlere und obere Schicht: Torffreie und vorgedüngte Erden

Die mittlere Schicht sollte aus speziell aufbereiteter Gartenerde bestehen, wie etwa der „Fränkischen Gartenerde“ oder der „Fränkischen Gartenerde Spezial“, die beide torffrei und vorgedüngt sind. Für die obere Schicht ist eine Auflage von etwa 20 Zentimetern nötig. Je nachdem, welches Gemüse oder welche Kräuter angebaut werden, unterscheidet sich auch die Zusammensetzung der obersten Schicht. „In unserem Erdenmarkt ermitteln wir gerne gemeinsam mit unserer Kundschaft, welches Produkt in welcher Menge das richtige ist“, sagt der Experte. Für einen optimalen Start bei stark nährstoffbedürftigen Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Paprika und Zucchini sorge beispielsweise die torffreie „Fränkische Pflanzerde“ oder die torffreie „Fränkische Bio Blumen- und Pflanzerde“. Für Kräuter und sogenannte Mittel- und Schwachzehrer sei hingegen die torffreie „Fränkische Balkon- & Kübelpflanzenerde“ besonders gut geeignet.

Eine regelmäßige Bewässerung ist jedoch bei jedem Hochbeet essenziell, da diese zur schnelleren Austrocknung neigen. Um eine dauerhaft hohe Bodenqualität zu gewährleisten, empfiehlt es sich außerdem, jährlich neue Erde hinzuzufügen.

Geeignete Gemüsesorten und Kräuter für das Hochbeet auswählen

Gerade wärmeliebende Pflanzen gedeihen in einem Hochbeet gut. Die empfohlene Nord-Süd-Ausrichtung der Hochbeete optimiert die Nutzung der Sonnenstrahlung über den Tag. „Sollte die Geländebeschaffenheit eine Ost-West-Ausrichtung erfordern, sollte das Hochbeet leicht nach Süden geneigt aufgebaut werden, um eine Südhanglage zu simulieren“, empfiehlt der Gartenexperte.

Die richtige Kombination aus Gemüse und passenden Kräutern im Hochbeet kann darüber hinaus nicht nur die Wachstumsbedingungen verbessern, sondern auch den Geschmack der Ernte signifikant steigern. Andererseits sollten Pflanzen, die einander im Wachstum hemmen oder dieselben Krankheiten und Schädlinge anziehen, nicht nebeneinandergesetzt werden.

Gute Nachbarn im Beet sind beispielsweise Karotten und Zwiebeln. Die stark riechenden Zwiebeln können Karottenfliegen abwehren, während Karotten den Boden lockern und so beiden Pflanzen zugutekommen. Ein Beispiel für schlechte Nachbarn sind hingegen Tomaten und Kartoffeln. Beide gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und sind anfällig für dieselben Krankheiten, was das Risiko für eine Ausbreitung erhöht.

Kompostwerk Würzburg

Interessierte haben die Möglichkeit, sich weiterführend über die hochwertigen Erden am Kompostwerk Würzburg zu informieren oder online unter https://www.wuerzburger-kompost.de mehr zu erfahren.

Dieser Artikel wurde der Main-Post GmbH vom Anzeigen-Kunden zur Verfügung gestellt. Für Thema, Recherche und Erstellung des Artikels ist ausschließlich das Werbung treibende Unternehmen verantwortlich.

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