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Klimawandel
Forschende warnen: Gletscherflächen könnten sich bis 2100 halbieren
Aufgrund der Erderwärmung schrumpfen die Gletscher weltweit. Anhand von Klimamodellen haben Forschende nun die Folgen der Eisschmelze untersucht – und eine klare Forderung abgeleitet.
Theodulgletscher.jpeg       -  Die Vereinten Nationen haben 2025 zum internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher ausgerufen.
Foto: Patrick Pleul, dpa | Die Vereinten Nationen haben 2025 zum internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher ausgerufen.
Redaktion
 |  aktualisiert: 11.03.2024 10:44 Uhr

Die global schrumpfenden Gletscher zählen einer Studie zufolge zu den am schnellsten schwindenden Ökosystemen der Erde. Bis zum Ende des Jahrhunderts drohen die weltweit 210.000 Gletscher etwa die Hälfte ihrer derzeitigen Fläche von etwa 665.000 Quadratkilometern zu verlieren, falls die Treibhausgas-Emissionen hoch bleiben. 

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