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Bonn/Berlin
Wie helfen DiGAs bei psychischen Problemen?
Vieles erledigen wir am Computer und Handy – und auch Depressionen oder Angststörungen sollen sich etwa per App lindern lassen, bezahlt von der Krankenkasse. Das muss man dazu wissen.
Frau sitzt auf einer Treppe und stützt den Kopf in die Hände       -  Wer psychische Probleme hat, muss oft lange auf einen Therapieplatz warten.
Foto: Jonas Walzberg/dpa/dpa-tmn | Wer psychische Probleme hat, muss oft lange auf einen Therapieplatz warten.
Redaktion
 |  aktualisiert: 01.03.2025 02:50 Uhr

Panikattacken, Burnout, Depressionen oder Angstzustände: Rund ein Sechstel aller Menschen leiden in Deutschland nach Angaben des Bundesgesundheitssurveys (BGS) an psychischen Problemen oder Störungen. Und das mit steigender Tendenz. Wer hierzulande nach einem freien Therapieplatz sucht, muss jedoch mitunter monatelang warten. Für Betroffene und ihre Angehörigen eine, gelinde gesagt, schwierige Situation. 

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