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Düsseldorf
Elektronische Patientenakte: kein Smartphone - und nun?
Arztbriefe und Befunde jederzeit in einer App einsehen können: Das macht die elektronische Patientenakte (ePA) möglich, die 2025 für alle kommt. Aber was, wenn man gar nicht im Netz unterwegs ist?
Patientin in einer Hausarztpraxis       -  Auch ohne Smartphone können Betroffene von der ePA profitieren: Denn medizinische Einrichtungen haben Zugriff auf die gespeicherten Dokumente, sodass unnötige Doppeluntersuchungen vermieden werden können.
Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn | Auch ohne Smartphone können Betroffene von der ePA profitieren: Denn medizinische Einrichtungen haben Zugriff auf die gespeicherten Dokumente, sodass unnötige Doppeluntersuchungen vermieden werden können.
Redaktion
 |  aktualisiert: 29.12.2024 02:31 Uhr

Ein digitaler Aktenordner, in dem alle Gesundheitsunterlagen liegen: Das ist der Grundgedanke hinter der elektronischen Patientenakte (ePA). Anfang 2025 legen die gesetzlichen Krankenkassen für jeden ihrer Versicherten einen solchen Ordner an - sofern die nicht widersprochen haben. 

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