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Frankfurt/Main
„Öko-Test”: Wo der Pfeffer wächst, wird schlecht bezahlt
Pfeffer gibt es in vielen verschiedenen Varianten - und zumindest eine ist in fast jeder Küche. Die Inhaltsstoffe sind zwar recht unbedenklich, die Anbau- und Arbeitsbedingungen aber ein Problem.
Schwarzer Pfeffer       -  Von insgesamt 21 schwarzen Pfefferkörnern verschiedener Marken haben bei einer Untersuchung der „Öko-Test” nur fünf das Gütesiegel „gut” bekommen.
Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa/dpa-tmn | Von insgesamt 21 schwarzen Pfefferkörnern verschiedener Marken haben bei einer Untersuchung der „Öko-Test” nur fünf das Gütesiegel „gut” bekommen.
Redaktion
 |  aktualisiert: 14.03.2025 02:39 Uhr

So gut wie alle haben ihn zu Hause: Eine Küche ohne Pfeffer ist kaum vorstellbar. Ob als dynamisches Duo mit Salz oder auch allein - es ist eines der beliebtesten Gewürze Deutschlands. Doch eine Untersuchung der Zeitschrift „Öko-Test” (Ausgabe 3/2025) liefert durchwachsene Ergebnisse.

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