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Bonn
„Nein, meine Suppe ess’ ich nicht”: Umgang mit Picky Eaters
Eltern von Kleinkindern können ein Lied davon singen: Längst nicht alles wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Was die Großen im Umgang mit wählerischen Kleinen beachten können.
Kleinkind isst eine Reiswaffel       -  Bevorzugt ein Kind eine Zeit lang nur wenige ausgewählte Lebensmittel, sollten Eltern erst einmal entspannt bleiben.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Bevorzugt ein Kind eine Zeit lang nur wenige ausgewählte Lebensmittel, sollten Eltern erst einmal entspannt bleiben.
Redaktion
 |  aktualisiert: 08.12.2024 02:31 Uhr

Nach dem zweiten Geburtstag beginnt bei Kindern oft eine Phase, in der sie zu „Picky Eaters”, also wählerischen Essern werden. Aus vielerlei Gründen werden dann nur wenige ausgewählte Lebensmittel gegessen und Neues hat schon gar keine Chance, heißt es vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). 

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