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Brüssel
Strittige Inhalte: 1.500 Dispute auf Social Media gemeldet
Wer nicht zufrieden ist, wie Facebook und Co. mit strittigen Beiträgen umgehen, kann sich in der EU an eine neue Anlaufstelle wenden. Die legt nun erste Zahlen vor.
Inhalte sichern und anzeigen: Sich gegen Hass im Netz wehren       -  Eine EU-Stelle kippt etliche Entscheidungen von Facebook und Co.
Foto: Fabian Sommer/dpa/dpa-tmn | Eine EU-Stelle kippt etliche Entscheidungen von Facebook und Co.
Redaktion
 |  aktualisiert: 21.03.2025 02:38 Uhr

Mobbing, Hassrede, Pornografie: Im Kampf gegen unerlaubte Inhalte in sozialen Medien bauen über 1.500 Nutzerinnen und Nutzer in der EU auf eine neu geschaffene Anlaufstelle. Die Zahl der gemeldeten Streitfälle sei zudem seit ihrem Beginn im November jeden Monat gewachsen, teilte das sogenannte Appeals Centre Europe mit. Nutzerinnen und Nutzer können sich an das Zentrum wenden, wenn sie auf Facebook, Tiktok oder Youtube unzufrieden damit sind, wie die Plattform-Betreiber mit strittigen Inhalten umgehen - etwa wenn ein Post mit Hassrede nicht gelöscht wird.

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