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München
Experte: Stehen erst am Beginn der KI-Entwicklung
Der Informatiker Björn Ommer ist bekannt für seine bahnbrechenden Arbeiten im Bereich der KI. Auf der Konferenz DLD sagt er große Auswirkungen durch KI auch für kleinere Unternehmen voraus.
„Digital Life Design” Konferenz in München       -  Der Münchner Informatiker Björn Ommer verglich auf der Digitalkonferenz DLD den aktuellen Stand der KI mit dem Start der Fließbandproduktion durch Henry Ford vor über 100 Jahren.
Foto: Peter Kneffel/dpa | Der Münchner Informatiker Björn Ommer verglich auf der Digitalkonferenz DLD den aktuellen Stand der KI mit dem Start der Fließbandproduktion durch Henry Ford vor über 100 Jahren.
Redaktion
 |  aktualisiert: 27.01.2025 02:32 Uhr

Anwendungen Künstlicher Intelligenz werden nach Einschätzung eines führenden KI-Experten nicht nur große Tech-Konzerne maßgeblich beeinflussen, sondern auch kleinere und mittlere Unternehmen. Der Münchner Informatiker Björn Ommer verglich auf der Digitalkonferenz DLD den aktuellen Stand der KI mit dem Start der Fließbandproduktion durch Henry Ford im Jahr 1908, der Automobile für Millionen von Menschen zugänglich gemacht habe. Von dieser Entwicklung habe auch die deutsche Wirtschaft über 100 Jahre lang profitiert.

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