zurück
Papstwahl
Wer wählt den Papst? So läuft der Wahlprozess ab
Ein Papst wird auf Lebenszeit gewählt – doch wer trifft diese wegweisende Entscheidung?
38101553.jpeg       -  Schwarzer Rauch steigt am 13.03.2013 im Vatikan aus dem Kamin der Sixtinischen Kapelle. Mit schwarzem Rauch wird ein erneuter erfolgloser Wahlgang signalisiert, weißer Rauch heißt: Ein neuer Papst wurde gewählt.
Foto: Michael Kappeler, dpa (Symbolbild) | Schwarzer Rauch steigt am 13.03.2013 im Vatikan aus dem Kamin der Sixtinischen Kapelle. Mit schwarzem Rauch wird ein erneuter erfolgloser Wahlgang signalisiert, weißer Rauch heißt: Ein neuer Papst wurde gewählt.
Redaktion
 |  aktualisiert: 02.03.2025 02:47 Uhr

Der Papst ist das geistliche Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Er wird auf Lebenszeit gewählt, der Prozess folgt deshalb strengen Regeln. Anders als bei einer Volkswahl erfolgt die Papstwahl nicht durch die Gläubigen, sondern durch ein spezielles Gremium aus Kardinälen. Wer genau darf den Papst wählen?

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar