zurück
Pflege
Steuererleichterung: Diese Vorteile gelten ab einem Grad der Behinderung 20
Menschen mit Behinderung können steuerliche Erleichterungen in Anspruch nehmen, um Mehraufwendungen auszugleichen. Wie verringert man die finanzielle Belastung?
Steuerformulare       -  Mit der Anlage „Außergewöhnliche Belastungen“ in der Steuererklärung können Menschen dem Finanzamt den Grad der Behinderung mitteilen.
Foto: Marijan Murat, dpa (Archivbild). | Mit der Anlage „Außergewöhnliche Belastungen“ in der Steuererklärung können Menschen dem Finanzamt den Grad der Behinderung mitteilen.
Redaktion
 |  aktualisiert: 04.03.2025 06:49 Uhr

In Deutschland können Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) ab 20 steuerliche Erleichterungen in Anspruch nehmen. Um typische, behinderungsbedingte Mehraufwendungen auszugleichen, kann ein Pauschalbetrag geltend gemacht werden – ohne Einzelnachweis. Wer diese in der Steuererklärung angibt, profitiert vom Freibetrag und zahlt weniger Steuern. Welche Steuererleichterung wartet?

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar