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Brauchtum
Die Magie der Rauhnächte: Diese alten Rituale sollen Geister vertreiben und Glück für das neue Jahr bringen
Auch heutzutage werden vielerorts Rituale an den Rauhnächten gepflegt. Was es mit dem "Leaslen" und Räuchern auf sich hat, lesen Sie hier.
Das Räuchern ist ein uraltes Ritual. Bei der Pflanzenwahl gilt: Je mehr wohlduftende, ätherische Öle die Pflanzen haben, desto mehr Duft kann sich durch das Verdampfen entfalten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn       -  Das Räuchern ist ein uraltes Ritual. Auch zu den Rauhnächten wird gerne geräuchert.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa | Das Räuchern ist ein uraltes Ritual. Auch zu den Rauhnächten wird gerne geräuchert.
Redaktion
 |  aktualisiert: 03.01.2025 02:36 Uhr

Die Rauhnächte haben ihren Ursprung in verschiedenen europäischen Kulturen. Sie beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und enden am 6. Januar, am Dreikönigstag. Die Zeit zwischen den Jahren ist mit vielen Mythen behaftet. Welche Rituale werden an den Rauhnächten zelebriert?

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