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Krankentagegeld
Krankentagegeldversicherung: Was ist der Unterschied zum Krankengeld?
Wird man arbeitsunfähig, benötigt man Absicherung. Wie unterscheiden sich Krankengeld und Krankentagegeld? Und wann ergibt eine zusätzliche Versicherung Sinn?
Stifte liegen auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen       -  Wer länger krankgeschrieben ist, muss rechtzeitig eine lückenlose Krankschreibung sicherstellen, denn Lücken können den Anspruch auf Krankengeld gefährden.
Foto: Jens Büttner, dpa (Symbolbild) | Wer länger krankgeschrieben ist, muss rechtzeitig eine lückenlose Krankschreibung sicherstellen, denn Lücken können den Anspruch auf Krankengeld gefährden.
Redaktion
 |  aktualisiert: 26.01.2025 02:30 Uhr

Arbeitsunfähigkeit kann aus verschiedenen Gründen passieren. Wann oder wie man mal längerfristig körperlich oder mental erkrankt oder verunglückt, kann man nie vorhersehen. In jedem Fall sollte man für den Fall abgesichert sein, weil man auch im längeren Krankheitsfall in der Regel laufende Kosten zu begleichen hat. In so einem Fall hilft sowohl das Krankengeld als auch das Krankentagegeld. Aber: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Leistungen? Was zeichnet beide aus und wann lohnt sich eine Krankentagegeldversicherung?

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