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Krankengeld
Krankengeld bald nur noch auf Arbeitslosengeld-Niveau? Was Ökonom Raffehüschen fordert
In Deutschland sind Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen bei Erkrankungen durch das Krankengeld abgesichert. Dieses sollte jedoch gekürzt werden, verlangt ein Ökonom.
Stifte liegen auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen       -  Ab der 7. Woche einer Krankschreibung greift das Krankengeld. Einem Top-Ökonomen ist es jedoch zu hoch.
Foto: Jens Büttner, dpa (Symbolbild) | Ab der 7. Woche einer Krankschreibung greift das Krankengeld. Einem Top-Ökonomen ist es jedoch zu hoch.
Redaktion
 |  aktualisiert: 19.01.2025 02:28 Uhr

Ein Karenztag für Krankmeldungen – für viele Arbeitnehmer klingt das nach einem Relikt vergangener Zeiten. Doch inmitten des Bundestagswahlkampfs 2025 griff Allianz-Chef Oliver Bäte jüngst genau diesen Vorschlag wieder auf: Wer krank ist, soll für den ersten Fehltag selbst zahlen und keine Lohnfortzahlung erhalten. Damit, argumentiert Bäte in einem Interview mit dem Handelsblatt, könnten Fehlzeiten drastisch reduziert werden.

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