Tirol
Drama in Tirol: Deutscher Wanderer erfriert – Retter bleiben auf Kosten sitzen
Nachdem Bergretter drei Tage lang nach einem deutschen Bergsteiger gesucht hatten, fanden sie seine Leiche. Auf den Kosten für die Einsätze bleiben sie sitzen.

Im Oktober 2024 ereignete sich in den Tiroler Alpen ein Drama um einen deutschen Bergsteiger. Ein 21-Jähriger hatte sich trotz Schneefalls zu einer Wanderung zum Gipfel der Hohen Munde aufgemacht, der in den Mieminger Bergen auf der Höhe von 2663 Metern liegt. Auf dem Weg stürzte er und geriet in eine Notlage. Er konnte mit seinem Handy noch Hilfe anfordern, der Kontakt riss aber wenig später ab, wie unter anderem die Bild berichtete. Als der Deutsche in der Folge als vermisst gemeldet wurde, begann eine großangelegte Suchaktion, die eine bittere Erkenntnis und hohe Kosten nach sich zog.
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