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Diabetes
Depression: Warum Diabetiker im Winter besonders gefährdet sind – und wie sie sich schützen können
Der Winter bringt nicht nur Kälte, sondern auch psychische Gefahren – besonders für Diabetiker. Mit dem richtigen Mix lassen sich Blutzuckerwerte und Stimmung stabilisieren.
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Foto: Christin Klose, dpa (Symbolbild) | Die dunkle Jahreszeit kann aufs Gemüt schlagen. Auch deshalb wird zu viel Tageslicht und bestimmten Lampen geraten.
Redaktion
 |  aktualisiert: 21.02.2025 02:39 Uhr

Jeder vierte Diabetiker leidet unter depressiven Verstimmungen, etwa jeder zehnte hat eine Depression: Das geht aus Schätzungen hervor, wie der Forschungsleiter in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LWL-Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum, Frank Petrak, mitteilt. Diabetes und Depressionen – eine also nicht allzu seltene Kombination. Zwar betont die Deutsche Depressionshilfe, dass es sich „bei der Mehrzahl der depressiven Erkrankungen im Winter“ nicht um Winterdepressionen handelt. Doch gerade Diabetiker dürften mitunter genauer hinschauen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.

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