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München
Heftige Kritik am Umgang Bayerns mit NS-Raubkunst
Im Nationalsozialismus erworbene Kunstwerke gelten als kritisch. Denn oft waren sie jüdisches Eigentum und wurden geraubt. Bayern steht nun wegen seines Umgangs mit NS-Raubkunst in der Kritik.
Kunstareal München       -  Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zeigen wichtige Werke in der Alten Pinakothek und in der Pinakothek der Moderne. (Archivbild)
Foto: Sven Hoppe/dpa | Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zeigen wichtige Werke in der Alten Pinakothek und in der Pinakothek der Moderne. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 23.02.2025 02:29 Uhr

Systematisch plünderten die Nationalsozialisten jüdische Kunstsammlungen. NS-Verbrecher wie Hermann Göring horteten Gemälde, Skulpturen und andere Schätze. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind Museen und Sammlungen in ganz Deutschland darum bemüht, diese NS-Raubkunst an die früheren Eigentümer oder deren Erben zurückzugeben. Gegen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen wurden in diesem Zusammenhang nun Vorwürfe erhoben. Es geht um Vertuschung und fehlende Transparenz.

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