München
Heftige Kritik am Umgang Bayerns mit NS-Raubkunst
Im Nationalsozialismus erworbene Kunstwerke gelten als kritisch. Denn oft waren sie jüdisches Eigentum und wurden geraubt. Bayern steht nun wegen seines Umgangs mit NS-Raubkunst in der Kritik.

Systematisch plünderten die Nationalsozialisten jüdische Kunstsammlungen. NS-Verbrecher wie Hermann Göring horteten Gemälde, Skulpturen und andere Schätze. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind Museen und Sammlungen in ganz Deutschland darum bemüht, diese NS-Raubkunst an die früheren Eigentümer oder deren Erben zurückzugeben. Gegen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen wurden in diesem Zusammenhang nun Vorwürfe erhoben. Es geht um Vertuschung und fehlende Transparenz.
Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
14 TAGE GRATIS testen
- Alle Artikel in der App lesen
- Bilderserien aus Mainfranken
- Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
- Jederzeit monatlich kündbar
Sie besitzen ein tägliches Zeitungsabo?
Dann ist der Zugang für Sie gratis.
Ergänzen Sie dazu Ihre Kundennummer nach erfolgreicher Registrierung in der App unter Profil / Daten bearbeiten.