zurück
Aschaffenburg
Tat von Aschaffenburg – auch Verzögerungen in Bayern
Der Freistaat sah die Verantwortung für die missglückte Abschiebung des Verdächtigen von Aschaffenburg bislang allein beim Bund. Doch auch bayerische Behörden sollen für Verzögerung gesorgt haben.
Nach dem tödlichen Angriff in Aschaffenburg       -  Wer trägt Verantwortung für die missglückte Abschiebung des Verdächtigen des Messerangriffs in Aschaffenburg? Auch bayerische Behörden sollen für Verzögerung gesorgt haben. (Archivbild)
Foto: Daniel Karmann/dpa | Wer trägt Verantwortung für die missglückte Abschiebung des Verdächtigen des Messerangriffs in Aschaffenburg? Auch bayerische Behörden sollen für Verzögerung gesorgt haben. (Archivbild)
Redaktion
 |  aktualisiert: 17.02.2025 02:32 Uhr

Beim Asylverfahren des Tatverdächtigen des tödlichen Messerangriffs in Aschaffenburg sollen auch bayerische Behörden für Verzögerung gesorgt haben. Die für den Mann zuständige bayerische Flüchtlingseinrichtung soll sich erst rund zwei Monate nach der Ankunft des Mannes darum gekümmert haben, dass er einen Asylantrag stellt. Dies geht aus Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlingen (Bamf) hervor. Zuerst hatte der „Spiegel” darüber berichtet. Das bayerische Innenministerium weist den damit verbundenen Vorwurf klar zurück.

Immer informiert sein und
14 TAGE GRATIS testen
  • Alle Artikel in der App lesen
  • Bilderserien aus Mainfranken
  • Nur 9,99€/Monat nach der Testphase
  • Jederzeit monatlich kündbar