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Regensburg/Kelheim
Nach Tod von Krankenschwester steht Arzt vor Gericht
In einer Klinik in Kelheim stirbt 2021 eine Krankenschwester während der Schicht. Jetzt steht ein Arzt vor Gericht. Der Vorwurf: Aussetzung mit Todesfolge.
Prozessauftakt gegen einen Arzt nach Tod einer Krankenschwester       -  Dreieinhalb Jahre nach dem Tod einer Krankenschwester in einer Klinik in Kelheim hat vor dem Landgericht Regensburg der Prozess gegen einen Arzt begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Aussetzen mit Todesfolge vor.
Foto: Armin Weigel/dpa | Dreieinhalb Jahre nach dem Tod einer Krankenschwester in einer Klinik in Kelheim hat vor dem Landgericht Regensburg der Prozess gegen einen Arzt begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Aussetzen mit Todesfolge vor.
Redaktion
 |  aktualisiert: 13.03.2025 02:37 Uhr

Dreieinhalb Jahre nach dem Tod einer Krankenschwester während ihrer Schicht in einem Krankenhaus in Kelheim wird einem Arzt der Prozess gemacht. Dem Mann wird vor dem Landgericht Regensburg Aussetzen mit Todesfolge vorgeworfen. Der Arzt soll der Frau laut Anklage aufgrund einer Migräneattacke zwei Medikamente verabreicht und sie dann nicht überwachen lassen haben. Die Kombinationswirkung verschiedener Medikamente soll zum Tod der 23-Jährigen geführt haben.

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